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Pixelbande Webdesign

Die Zukunft des Webdesigns

Lesezeit: 1 Minute, 50 Sekunden

Auch das Jahr 2011 hält wieder viele Veränderungen im Internet bereit. Immer mehr Besucher benutzen Smartphones und Tablet-PCs – darauf müssen Webdesigner sich einstellen.

Was ist der Stand der Dinge?

Die Zahl der Internetnutzer ist in den letzten 10 Jahren um 444,8% gestiegen – das sind 28,7% der Erdbevölkerung, also fast 2 Milliarden Menschen! Soziale Netzwerke sind populär wie nie. Facebook verzeichnet deutlich über 500 Millionen Nutzer. Blogs und Content Management Systeme werden gegenüber statischen Webseiten immer bedeutender. Webstandards sind ein beliebtes Modewort in diesen Tagen – bei jedem ist mittlerweile angekommen, wie wichtig barrierefreies Webdesign ist. Immer mehr Webdesigner legen Wert auf liebevolle Details wie “pixelperfekte” Grafiken, Texturen, räumliche Ebenen und filigrane Schriftarten.

Die Zukunft: HTML5 und CSS3

Der neue Standard wird immer öfter im Alltag zu finden sein: Grafiken werden durch schlanke Skripte ersetzt, Webseiten lebendiger, sogar veraltete Browser wie Microsoft´s Internet Explorer 6 und 7 werden mittels JavaScript auf den neuesten Stand gebracht.

Unterschiedliche Bildschirmauflösungen = unterschiedliches Webdesign

Webdesigner entwickeln nicht mehr nur für Desktopcomputer. Webseiten werden von Smartphones, Netbooks, TabletPCs, Laptops oder HD-Displays besucht und dargestellt. Eine Webseite muss sich anpassen und Inhalte unabhängig von der Bilschirmauflösung hübsch darstellen, egal ob auf 480×320 oder 1920×1200 Pixeln. Weitere neue Herausforderungen sind die horizontale oder vertikale Ausrichtung des Gerätes (iPad!) und die Verbindungsgeschwindigkeit – grafiklastige Webseiten bauen sich sonst beim mobilen surfen per Smartphone nur schleichend langsam auf.

Personalisierung

Webseiten reagieren auf den Anwender und passen sich dessen Surfgewohnheiten und individuellen Einstellungen an.

Flash wird sterben

Eine kontroverse Diskussion, ich weiß. Flash wird nicht in naher Zukunft verschwinden, aber wenn Adobe nicht grundlegende Dinge verändert ist dieser Fakt unumstößlich. HTML5 kann mittlerweile so gut wie alle Aufgaben von Flash übernehmen und ist dabei noch ungleich effizienter. Zum Glück gehören aber schon heute nervige Flashintros der Vergangenheit an und komplett in Flash realisierte Webseiten werden seltener.

Multi-Touch

Multi-touch tauchte das erste Mal weit verbreitet auf dem iPhone auf und kommt nun auf immer mehr Geräten zu Anwendung. Webseiten sollten diese Technologie unterstützen und beispielhaft vorantreiben. Tippen wird das neue Klicken, Videos werden mit einem Doppeltippen vergrößert, man navigiert durch das Netz mit Wisch- und Streichgesten. Und es kommt noch so viel mehr!

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