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Unternehmensziele mit Social Media

Lesezeit: 2 Minuten, 10 Sekunden

Welche Ziele können mit Social Media aus Unternehmersicht verfolgt werden?

Da fallen mir mindestens folgende ein:

  • Der Marke ein Gesicht geben
  • Arbeitgebermarke stärken und leichter hervorragende Kandidaten finden
  • Kreatives Potenzial für neue Produkte und Prozesse schöpfen
  • ganz konkrete Marketingziele besser erreichen
  • klassische Medienarbeit ergänzen
  • Agenda Setting betreiben – Themen voranbringen
  • Personal Branding für Experten im Unternehmen betreiben
  • Mitarbeiter motivieren und die interne Kommunikation verbessern
  • für neue Ideen bekannt werden
  • neue Kanäle für Interessen finden
  • Ideen und Standpunkte anderer nutzen
  • Bekanntheit in der Branche steigern

Fast genau so wichtig wie das Festlegen der eigenen Ziele ist:

Wie lassen sich Social Media-Aktivitäten eines Unternehmens messen?

Viele Kunden sehen soziale Netzwerke als notwendiges Übel oder vrnachlässigen Ihre Präsenzen dort, weil sich einige Wochen nach dem Start noch nicht dutzende neue Anfragen in Ihrem Postfach befinden. Hier möchte ich einige Faktoren auflisten, welche man recht gut zum Festlegen und Messen von individuellen Social Media-Zielen heranziehen kann.

  • Reichweite (Fans, Followers), am besten qualitativ bewertet
  • Abonnenten: Welcher Anteil Ihrer Besucher abonniert Ihre RSS-Feeds oder Ihren Newsletter?
  • Dialogintensität und -tonalität - wie viele bereichernde Kommentare werden hinterlassen? Wer diskutiert mit Ihnen? Wie viele Multiplikatoren erreichen Sie?
  • Unique Visitors auf der Website und insbesondere auf dem Corporate Blog
  • Suchmaschinentreffer zu bestimmten, für Ihr Unternehmen relevanten Keywords
  • Conversion Rate – wer kontaktiert Sie oder informiert sich näher über Ihre Produkte und Dienstleistungen?
  • Reichweite Teil 2: wen erreicht eine Botschaft wirklich und wer interagiert mit dem Unternehmen oder der Marke. Dabei sollte immer auch etwas experimentiert werden, um einen eigenen Stil zu finden, der die Besucher, Fans und Follower am besten anspricht
  • Branding: Die Markenbildung im Social Web gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Social-Media-Manager
  • Aktionen: müssen nicht zwangsweise aus einer Verkaufsaktion bestehen. Wer beispielsweise regelmäßig über die Facebook-Fanpage mit einer Marke interagiert, wird eher zu einem Kunden, als Interessenten, die weniger Berührungspunkte mit der Marke haben.
  • Kosten: Auch die Kosten für Social Media sind nur schwer zu fassen. Vor allem wenn für die Aktivitäten keine neuen Ressourcen geschaffen werden, sondern nur intern oder auch extern umverteilt wird.
  • Reputationsprobleme vermeiden: Social Media findet 24 Stunden am Tag statt und sollte daher nicht nur während der normalen Bürozeiten beachtet werden. Zumindest für potenziell gefährliche Situationen, die einen der berüchtigten „Shitstorms“ auslösen könnten, sollte ein Unternehmen ein funktionierendes Social Media Monitoring etablieren und entsprechend zeitnah eingreifen können.

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