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Pixelbande Webdesign

Responsives Webdesign

Die größte Stärke des Internets war schon immer seine Flexibilität.

Warum sind die meisten der Webseiten noch nicht flexibel? Das hierzu aktuell unter professionell arbeitenden Webdesignern wohl am heissesten diskutierte Thema ist responsives Webdesign. Das liegt auch daran, dass Webseiten mehr und mehr von mobilen Geräten mit kleinen Displays wiedergegeben werden. Dieser kleine Beitrag soll nun etwas Klarheit dazu verschaffen.

Die Grundidee ist ein

Webdesign, welches auf das darstellende Ausgabegerät "reagiert"

Reagieren heißt in diesem Fall:

Displaygrößen

Derzeit werden Webseiten meistens für Displaygrößen mit mehr als 1000 Pixeln in der Breite entwickelt. Sobald ein Browserfenster diese Breite unterschreitet sieht der Inhalt gequetscht aus oder es wird ein horizontaler Scrollbalken sichtbar – beides hässlich! Stellt ein großes Display jedoch mehr als 1000 Pixel in der Breite zur Verfügung wird der Inhalt bei manchen Layouts (den “flexiblen”) getreckt und aufgrund der Zeilenlänge unlesbar.

Responsive Webdesign-Methoden

Da Webseiten aber heutzutage auf unglaublich vielen unterschiedliche Bildschirm- und Fenstergrößen gut aussehen sollen wird es für einen Webdesigner fast unmöglich dies mit herkömmlichen Methoden zu ermöglichen. Nun kann man zum Beispiel zwei verschiedene Layouts erstellen – eine für die Desktopcomputer und eine für mobile Geräte – das bedeutet aber auch zusätzliche Entwicklungsarbeit (sowie Kosten) und eine umständlichere Pflege der Webseite bei zukünftigen Updates und Weiterentwicklungen.

Wirklich flexible Layouts

Dies erklärt nun die Wichtigkeit dieser Thematik. Eine responsive Webseite zu entwickeln bedeutet nur eine Version zu erstellen. Diese Version sieht auf hochauflösenden Displays genauso gut aus wie auf Laptops, Smartphones und Tablet-PCs. Sobald der Bildschirm oder das Browserfenster verkleinert wird “reagiert” die Webseite mit einer entsprechenden Anpassung des Layouts.